MEINE 3 PREMIUM-ANGEBOTE
🔹 ANGEBOT 1: Interkulturelle Risikoanalyse
Für: Unternehmen, internationale Teams, HR, Projektleitungen
Ausgangslage
Internationale Zusammenarbeit funktioniert formal – aber es gibt Reibung, Verzögerungen, Missverständnisse oder unterschwellige Spannungen.
Meine Leistung
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Analyse der Kommunikations- und Kulturdynamik
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Identifikation kritischer Situationen (Meetings, Feedback, Entscheidungsprozesse)
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Klare, umsetzbare Handlungsempfehlungen
Ergebnis
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weniger Eskalationen
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klarere Abstimmung
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effizientere Zusammenarbeit
Positionierung
Kein Training von der Stange, sondern strategische Klärung, bevor Probleme teuer werden.
💰 Preisrahmen: projektbasiert, nicht nach Stunden.
🔹 ANGEBOT 2: Executive Language & Culture Coaching
Für: Führungskräfte, Entscheider:innen, exponierte Rollen
Ausgangslage
Sprachlich korrekt – aber nicht überzeugend, nicht souverän, nicht wirksam genug.
Meine Leistung
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individuelles 1:1-Coaching
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Feinschliff von Sprache, Tonfall, kultureller Wirkung
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Vorbereitung auf Schlüsselgespräche, Präsentationen, Verhandlungen
Ergebnis
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Sicherheit
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Autorität
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Vertrauen
Positionierung
Für Menschen, deren Worte Wirkung haben müssen – intern wie extern.
💎 Premium-Angebot. Kein Vergleich.
🔹 ANGEBOT 3: Strategische Text- & Botschaftsarbeit
Für: Unternehmen & Selbstständige mit internationaler Ausrichtung
Ausgangslage
Texte sind korrekt, aber erreichen ihr Ziel kulturell nicht.
Meine Leistung
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Entwicklung oder Überarbeitung zentraler Texte
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kulturell wirksame Tonalität
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klare, glaubwürdige Botschaften
Ergebnis
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Klarheit
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Glaubwürdigkeit
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internationale Anschlussfähigkeit
**Interkultureller Konflikt- & Macht-Check
für internationale Führungskräfte**
Internationale Projekte scheitern selten an Sprache.
Sie scheitern daran, dass Konflikte und Machtfragen nicht offen angesprochen werden –
und Entscheidungen auf falschen Annahmen beruhen.
Genau hier setze ich an.
Für wen?
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Internationale Führungskräfte
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Unternehmen mit multikulturellen Teams
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Organisationen, in denen Spannungen spürbar, aber nicht benennbar sind
Typische Situationen
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Entscheidungen ziehen sich oder eskalieren unerwartet
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Meetings bleiben höflich, aber wirkungslos
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Konflikte werden kulturell erklärt – statt strategisch gelöst
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Führungskräfte sind unsicher, was sie sagen dürfen und was nicht
Was wir tun
In einem strukturierten 90-minütigen Gespräch analysieren wir:
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relevante Konflikt- und Machtdynamiken
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kulturelle Missverständnisse vs. tatsächliche Interessen
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Risiken für Projekte, Teams und Entscheidungen
Ihr Ergebnis
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Klarheit statt Vermutungen
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Benennbare Konflikte statt verdeckter Spannungen
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Konkrete Handlungsoptionen für Führung und Kommunikation
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Entscheidungsgrundlagen, die Geld, Zeit und Reputation schützen
Format: 90 Minuten | 1–3 Führungskräfte
Investition: ab 1.800 € netto
Die richtigen Wege gehen: Wie Entscheidungen unser Leben und unsere Arbeit prägen
Im Leben wie im Beruf stehen wir ständig vor Entscheidungen. Manche sind klein – welche E-Mail zuerst beantworten, welchen Weg zur Arbeit nehmen. Andere sind entscheidend: Welches Projekt annehmen, welchen Karrierepfad einschlagen, welche Partnerschaften eingehen.
Doch egal, wie groß oder klein die Entscheidung ist, eines gilt immer: die richtigen Wege zu gehen macht den Unterschied.
1. Den eigenen Kompass finden
Bevor wir den „richtigen“ Weg erkennen, müssen wir wissen, wohin wir eigentlich wollen. Orientierung entsteht durch Selbstreflexion:
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Was sind meine langfristigen Ziele?
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Welche Werte und Prinzipien sind mir wichtig?
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Welche Stärken möchte ich einsetzen?
Wer sich diese Fragen regelmäßig stellt, erkennt schneller, welche Entscheidungen wirklich zum eigenen Weg passen.
2. Initiative zeigen statt abzuwarten
Der richtige Weg entsteht selten durch Zufall. Oft bedeutet es, Initiative zu ergreifen, Chancen zu erkennen und aktiv Schritte zu setzen. Warten, dass alles von selbst passiert, kostet Zeit – und manchmal Gelegenheiten.
Beispiele aus der Praxis:
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Ein Unternehmer, der einen neuen Markt erkundet, anstatt auf bestehende Kunden zu warten.
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Ein Teammitglied, das proaktiv Verantwortung übernimmt, statt Aufgaben nur abzuarbeiten.
Initiative bedeutet nicht, alles alleine zu machen, sondern den ersten Schritt zu setzen und andere einzubinden.
3. Kleine Schritte – große Wirkung
Die „richtigen Wege“ sind oft nicht spektakulär oder sofort sichtbar. Kleine, konsequente Schritte führen langfristig zum Erfolg:
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Prioritäten setzen statt alles gleichzeitig machen.
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Routinen etablieren, die die Produktivität fördern.
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Feedback einholen und kontinuierlich lernen.
Wer kontinuierlich kleine, gute Entscheidungen trifft, baut nachhaltige Fortschritte auf – statt sich in hektischen Schnellschüssen zu verlieren.
4. Fehler als Kompass nutzen
Auch auf den richtigen Wegen läuft nicht immer alles glatt. Fehler sind keine Sackgassen, sondern wertvolle Hinweise:
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Wo stimmt die Richtung nicht?
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Welche Annahmen müssen angepasst werden?
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Was kann beim nächsten Mal besser gemacht werden?
Wer Fehler als Feedback betrachtet, kann seinen Weg laufend korrigieren und wird mit der Zeit sicherer in seinen Entscheidungen.
5. Den eigenen Weg authentisch gestalten
Der „richtige Weg“ ist immer individuell. Er lässt sich nicht blind kopieren oder nach Schema F planen. Wer authentisch bleibt, orientiert sich an eigenen Stärken, Werten und Zielen – und findet Wege, die langfristig nachhaltig und erfüllend sind.
Fazit
Die richtigen Wege zu gehen ist eine Kombination aus Orientierung, Initiative, kleinen konsequenten Schritten und Lernbereitschaft. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern Entscheidungen bewusst zu treffen und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
💡 Wie gehst du deine Wege? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren – oder melde dich, wenn du Unterstützung suchst, um deine nächsten Schritte klarer zu definieren.
Initiative zeigen: Wie proaktives Handeln Projekte und Partnerschaften voranbringt
In meiner Arbeit als Senior Language Specialist, Copyeditor und Berater habe ich gelernt, dass Initiative nicht nur ein Schlagwort ist, sondern der entscheidende Faktor für erfolgreiche Projekte. Ob im interkulturellen Team, in der Zusammenarbeit mit Kunden oder bei komplexen Übersetzungsprojekten – diejenigen, die proaktiv handeln, setzen Maßstäbe.
Warum Initiative zählt:
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Frühzeitiges Erkennen von Chancen und Risiken
Wer Initiative zeigt, identifiziert Probleme bevor sie eskalieren und schlägt Lösungen vor. Das spart Zeit, Geld und Nerven. -
Proaktive Kommunikation
Informationen zu teilen, Fragen zu stellen oder Updates zu geben, zeigt Engagement und stärkt Vertrauen. -
Verantwortung übernehmen
Initiative bedeutet, nicht nur Aufgaben abzuarbeiten, sondern Verantwortung für Ergebnisse zu übernehmen – und sichtbar Mehrwert zu schaffen.
Praxisbeispiel:
In einem meiner Projekte stellte ich früh fest, dass ein Übersetzungs-Workflow in einem internationalen Team stockte. Durch proaktives Eingreifen und eine klare Abstimmung konnte ich nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit aller Beteiligten erhöhen. Das Projekt wurde termingerecht abgeschlossen – und der Kunde hat die Zusammenarbeit fortgesetzt.
Fazit:
Initiative zeigt nicht nur, dass man kompetent arbeitet, sondern auch, dass man verantwortungsbewusst handelt und partnerschaftlich denkt. Gerade in komplexen, internationalen Projekten ist sie ein Wettbewerbsvorteil.
Wenn Sie auf der Suche nach einem Partner sind, der Initiative zeigt und Projekte proaktiv vorantreibt, lassen Sie uns sprechen. Ich unterstütze Sie bei Übersetzungen, interkultureller Beratung, Copyediting und mehr – immer mit dem Fokus auf Effizienz, Qualität und klare Ergebnisse.